20150728_160106-1CommOn! Der Zukunftsmarkt – das ist ein Bildungs- und Austauschevent, das am 14. Oktober 2017 von 11-18:30 Uhr im ELAN Kapellenstraße 47 in Fürth zum zweiten Mal über die Bühne geht. CommOn! ist ein spannender „Marktplatz“ für neue Impulse, für den Wandel zu mehr echter Nachhaltigkeit in Fürth und in der Region. Der Weltladen Fürth, Cafe Elli der ELAN gGmbH und BLUEPINGU e.V. sind wieder Träger der Veranstaltung. Gemeinsam mit weiteren Nachhaltigkeitsengagierten von Interkulturellem Garten Fürth, Connect und Slowfood) werkeln schon seit Sommer 2016 an der zweiten Auflage des Events.

In 2017 liegt der Themenschwerpunkt auf Nachhaltiger Stadtentwicklung. Wie gelingt es die Städte in der Region auf dem Weg zu einer nachhaltigen Stadt voranzubringen? Was sollten wir in den Bereichen Verkehr, Bauen, Grün in der Stadt und Ernährung verändern?

Daneben sind nachhaltigere Konsum- und Produktionsformen wie schon 2015 bei den Workshops und auf dem Markt der Möglichkeiten im Fokus.

Um 11 Uhr geht es los mit Begrüßung und einem Dialogkarusell – wir bringen Sie zu den Themen des Tages in Austausch. Um 11:30 Uhr folgt dann die Eröffnung der Ausstellung „Nachhaltige Stadt“. Stadtbaureferentin Christine Lippert, Stadtplanungsamtsleiter Dietmar Most und  Sachgebietsleiter Planung und Neubau des Grünflächenamtes Ernst Bergmann stehen für eine Diskussion rund um die Ideen und nachhaltige Ausrichtung von Fürth zur Verfügung. Auch der Bauleiter des ersten deutschen Earthships Max Thule ist für Gespräche zur Idee einer Earthship-Siedlung in Fürth vor Ort. die Ausstellung „Nachhaltige Stadt“, die von Mai bis Oktober in einem partizipativen Prozess erstellt wurde und Visionen und Wünsche der Fürther an ihre Stadt abbildet. Sie wird erstmals auf dem Zukunftsmarkt gezeigt.

Sieben Referent*innen konnten gewonnen werden (Workshopangebot), der Markt der Möglichkeiten wird wieder bunt und voller Impulse. Viele Aktionen werden ihn bereichern.

Am späten Nachmittag um 17 Uhr lockt das Podium in Form einer Fishbowl-Debatte zur Auseinandersetzung mit der lokalen Stadtplanung und -verwaltung.

Was nun noch fehlt? Viele Menschen, die vorbeikommen, sich austauschen, mitmachen, wer kann auch mitfinanzieren.

Veranstaltergemeinschaft:

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In Kooperation mit:       gefördert von:                                unterstützt von:
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und gefördert aus Mitteln der evang.-luth. Kirche in Bayern.